Richtig über E-Mails kommunizieren

Eine E-Mail ist kein Chat und es ist sehr wichtig, sich auf den Empfänger einzustellen. Im Alltag redest du mit deinem Lehrer schließlich auch nicht so, wie mit deiner/m besten Freundin(in) – hoffentlich.

Halte dich beim Verfassen von E-Mails daher an folgende 5 einfachen Regeln zur Höflichkeit, um ernst genommen zu werden:

  1. Fülle die Zeile Betreff / Subject / RE aussagekräftig aus
    Hier sieht der Empfänger noch vorm Öffnen der E-Mail, worum es geht und kann diese einordnen. Schreibe kurz, aber treffend das Thema deiner Nachricht hier rein und wenn du mit Lehrern schreibst, in welcher Klasse du bist – sonst nichts.
  1. Beginne deine Mail mit einer höflichen Begrüßung
    Hi, Jo, Hey, Wassup‚ ‘sgeht – so kannst du deine Freunde begrüßen, sonst aber niemanden. Wenn die Person jemand fremdes ist, machst du mit Sehr geehrte/r Frau/Herr nichts falsch. Kennst du die Person etwas besser, ist Liebe/r Herr/Frau oder auch Hallo Herr/Frau in Ordnung. Danach folgt ein Komma, ein Absatz und es geht kleingeschrieben weiter.
  1. Beende deine Mail höflich und mit „Unterschrift“
    Ciao! oder cu later – hier gilt dasselbe wie bei Hi oder Jo in der Begrüßung: Nein! Was immer funktioniert ist Mit freundlichen Grüßen oder auch Viele Grüße. Kennt man die Person etwas besser oder kann sie gut leiden, kann man auch gerne mal Liebe Grüße schreiben. Danach folgt kein Komma, ein Absatz und dein Name!
  1. Lies deine E-Mail vorm abschicken Korrektur – nichts ist schlimmer als eine Mail voller Fehler
  1. Gehe sparsam mit Satz- und vor allem den Ausrufungszeichen (!) um.
    Das Stapeln von Ausrufungszeichen (genau wie ALLES GROSS ZU SCHREIBEN) bedeutet im Internet, jemanden anzuschreien!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So, das wars auch schon! Gerne kannst du mir bei Fragen dazu einfach schreiben!